Wir sind wohlbehalten in China angekommenund befinden uns momentan in der Stadt Chengduschon fast klischeehaft mit Bambusund PandabärenEs tut mir leid, dass ich schon wieder Essensbilder poste, aber die Vielfalt an Speisen hier ist schon beachtlich.An Chili mangelt es auch nicht. Die Provinz Szechuan ist bekannt für eine eher scharfe KücheJedenfalls sind wir mit Beibeis Freundinnen Huahua und Sen unterwegsUnd ich bin selbst gespannt was die nächsten Tage so passiertAllgemein | 0 comment
Zu den klassischen Gerichten hier zählen SuppenAußerdem wird gerne auf dem Tisch gegrilltMan bekommt oft eine vielzahl kleiner Schälchen mit z.b eingelegtem Rettich, Kimchi, Soßen etc zur Grundbestellung dazuFrittiertes Hühnchen ist als Fastfood weit verbreitetLinks im Bild ein Getränk über das wir immer wieder gestolpert sind: Makgeolli, im Prinzip neuer Wein auf ReisbasisEs gibt natürlich auch eine Menge ausländische Essensangebote. Beispielhaft hier im Bild Sushi. Genauso gibt es aber chinesische oder europäische Restaurants.Allgemein | 0 comment
Kein Post aus dieser Gegend ohne HügelgrabTypisch zumindest für Parks in Korea sind solche lichten KiefernwälderEbenfalls recht häufig, gibt es diesen grob gewebten Teppichboden als Untergrund zum Laufen. Weich und griffig.Bis jetzt eher einzigartig: Gurken und KürbistunnelWir machen ja, soweit möglich, alles zu Fuß. Normalerweise laufen wir so 15 bis 20 km am Tag.Da kann schonmal Müdigkeit aufkommen, so dass ein Getränk oder Snack fällig wird.Es wurde mir nahegelegt, dass die Leser an dieser Stelle die Snacks auch sehen möchten.Morgen gehts wieder nach zurück nach Seoul. Die Berge hier im Hintergrund sind übrigens auch typisch. Auf unseren Zugfahrten haben zumindest viele Tunnel aber kein Flachland gesehen.Allgemein | 0 comment
Wir sind weitergereist, zu einem Ort der zu nicht unwesentlichen Teilen aus Hügelgräbern bestehtUnbefugtes betreten der Dinger ist nicht ganz billig. 1 Euro sind übrigens ca 1400 WonSelfie-timeAn diesem Ort treffen wir übrigens das erste mal auf größere Zusammenballungen von Touristen. Die meisten Koreaner. Auf was die hier wohl warten?Warten bis es dunkel ist, um ein Foto dieser Art zu machen.Die Kleinbildkamera wird gar nicht so selten gefordert wie ich anfangs dachte CUAllgemein | 0 comment
Heute war ich gesundheitlich angeschlagen und zu nicht viel zu gebrauchen. Grund unklar.Beibei war fit, aber für mich war nicht viel mehr drin, als mich unweit des Hotels diese Treppe hochzuschleppenAuf dem Weg noch über ein paar nette Bildchen zu stolpernund dann den restlichen Tag lesenderweise in einem Cafe zu verbringenMit Aussicht auf die Stadt und den Hafen mit seinen ablegenden ContainerschiffenAm Abend waren wir in einem tatsächlich sehr beliebten Restaurant für Ginseng-Hühnchensuppe. Seltsamerweise waren wir an diesem Abend die einzigen Gäste. Deswegen entwickelte sich bevor wir gingen noch eine Unterhaltung zwischen Beibei und der Besitzerin. So gut es eben mit der Übersetzungsapp funktioniert 🙂Allgemein | 0 comment