Heute Nacht sind wir mit dem Zug von Vietnam zurück nach China gefahren. Abfahrt Hanoi 21 Uhr. Mit allem Gepäck aussteigen und beim Vietnamesischen Grenzposten abmelden um 2 Uhr. Mit allem Gepäck aussteigen und in China einreisen um 4:30
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Hua Shan
Kleiner Nachtrag: Nochmal ein Post zu China, auch wenn wir schon in Vietnam sind: Während unseres Aufenthaltes in Xian haben wir einen Ausflug zur Terracotta Armee und zum Hua Shan unternommen. Hier ein paar Fotos von letzterem:
Nach längerer Anreise mit dem Bus, haben wir die Seilbahn verwendet um bis auf 1600m hochzufahren. Am Schluss gings dann von 2000m mit einer anderen Bahn wieder runter.
Bei der Gestaltung der Treppen und Wege wurde durchaus auf Details geachtet. Das Geländer hier ist übrigens aus Beton.
Dollar wechseln in China
Vor etwa drei Stunden sind wir in Ho Chi Minh angekommen.
Da Beibei’s Visum in Dollar zu bezahlen war, mussten wir diese gestern noch in Xian organisieren.
Erkenntnis 1: Ohne Personalausweis bekommen Chinesen von der Bank keine Dollar. Reisepass ist in diesem Fall nutzlos.
Erkenntnis 2: Bei Ausländern wird auf Basis vom Reisepass versucht das Geld zu tauschen. Letztendlich erlaubt es das System aber auch nicht.
Dritte Möglichkeit wäre theoretisch die “gelbe Kuh”. Eine Person, die sich in der Nähe der Bank herumtreibt und das Ganze unter der Hand abwickelt. In unserem Fall war derjenige allerdings nicht zu sehen. Vermutlich in der Mittagspause wie uns der hilfsbereite Bankmitarbeiter sagte.
Das Geld bekommen haben wir im Endeffekt durch Zufall, weil gerade als wir die Bank verlassen wollte eine Kundin aufgetaucht ist, die Dollar dabei hatte und in Yuan wechseln wollte.
Ein paar Gesichter
Luoyang am Abend
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Unterwegs in Luoyang
Lärm
Ich hatte schon fast vergessen, warum ich diese hier mitgenommen hatte. Jetzt weiss ich es wieder: Luoyang ist eine unglaublich laute Stadt, und das fängt bei der Gesprächslautstärke an.
Alternativ ist auch die Dachterasse ganz nett.
Neujahr
Willkommen also im Jahr des Hundes
Tagsüber unterwegs in der Stadt sieht man allenthalben die Leute werkeln.
Die alten Spruchbänder an den Haustüren werden eventuell entfernt.
Und dann werden die neuen Banner mit Sprüchen zu Glück und Wohlstand angebracht.
So natürlich auch bei uns.
Die völlig von inneren Zwängen der Ordnung befreite Klebetechnik des Cousins hier in der Mitte, war tatsächlich ein Erlebnis für mich, welches ich erst noch verarbeiten muss.
Dann wird das Essen zubereitet.
Kühlschrank, wozu?
Teigtaschen dürfen auf keinen Fall fehlen.
Die fertigen Speisen
Der Beginn eines lustigen Abends. Ganbei!
Essen Teil 2
Hallo zusammen,
unsere Reise nähert sich dem Ende. Wir sind seit kurzem wieder in Beijing und am Abend des 22. Oktobers geht von hier unser Rückflug nach Deutschland.
Bevor es also zu spät ist, hier mal ein paar Worte und Bilder zum Essen.
In erster Linie ist die Küche in China extrem vielfältig. Was man in Deutschland im Chinarestaurant bekommt schmeckt zwar nicht falsch, ist aber nur ein kleiner Ausschnitt der Bandbreite die man hier vorfindet.
Ich hoffe die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck:
Zu Besuch beim 3. Onkel: Gekochte Erdnüsse hinten rechts und Ei mit Blättern von einem Baum in der Mitte.
Essen mit ein ein paar Leuten von der Fechtgruppe in Beijing. Besonders Bemerkenswert: Die röllchen aus frittierter Milch mit Karameldip sowie die Pekingspezifische Bohnensuppe vorne rechts, welche einen einen recht eigenen Geschmack hat, der vielen Chinesen nicht schmeckt. Mir aber schon.