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Raus aus der Stadt
Der Tunnel an sich ist aber Fake, und nicht mal richtig unter der Erde. Eher enttäuschend. Ich rate von einem Besuch ab!
Obwohl wir hier schon fast auf dem Land sind. Gut möglich dass auf dieser Fläche vor mir noch nie ein Ausländer gesehen wurde.
Rückfahrt: Nach etwa 30 Minuten schnallt der Fahrer sich plötzlich an. Ich frage mich kurz ob ein gefährlicher Streckenabschnitt bevorsteht. Aber nein, wir nähern uns der Stadt und Kontrollen werden wahrscheinlicher. Die sechs Mitfahrer sind davon offensichtlich nicht betroffen.
Die chinesische Post…
…versetzt mich immer wieder in Erstaunen.
Postfiliale in Beijing:
Beibei: Ich hätte gerne 18 Briefmarken
Postfrau: Müssen es wirklich soviele sein? Reichen nicht 12? Wenn ich dir 18 verkaufe, dann habe ich bald keine mehr.
Beibei: Schau, ich habe hier im Laden 24 Postkarten gekauft, sei froh dass ich nur 18 Briefmarken will und nicht 24.
Postfrau: Ok, überzeugt.
Postfiliale in Luoyang:
Beibei: Kann ich diese Postkarten hier in der Filiale abgeben?
Postfrau: Ne, damit kann ich nichts anfangen, die musst du vielleicht in einen Postkasten werfen.
Beibei: Wo ist denn der nächste Postkasten?
Postfrau: Eh… keine Ahnung.
Diesen Postkasten fanden wir dann kurz nach dem zweiten Gespräch, etwa 20 Schritte von der Postfiliale entfernt.
Feuertopf
Gestern haben wir ein angesagtes Feuertopfrestaurant besucht. Man merkt, dass wir nicht mehr in Beijing sind, denn meine bloße Anwesenheit als Ausländer hat uns auf der Warteliste um 100 Plätze nach vorne befördert und unsere Wartezeit von 2 Stunden auf 40 Minuten verkürzt.
Origami, Brettspiele und Knabberkram für die Wartenden. Jeder Papiervogel gibt später Preisnachlass.
Die rote Brühe ist scharf genug, so dass ich ungefähr 2/3 meiner Zutaten in der weißen Hälfte zubereitet habe.
Beibei’s Familie
PS: die Route ist geupdated.
Zugfahrt von Beijing nach Luoyang
Beijing Westbahnhof (mittlerer Teil)
Ticketkontrolle 1 von 4 passiert. Weiter zum Gate.
Boardingbereich für unseren Zug
Kurze Lektüre bevor das Licht um 23 Uhr gelöscht wird. Am nächsten Morgen um 9 kommen wir an.
Workshop am Wochenende: Historisches Fechten
Enthusiastische Trainingsgruppe
Alte Bekannte vom letzten Besuch: Kang Lu links, und der begnadete Metall- und Lederhandwerker Bao im Vordergrund rechts
Training gut überstanden, und der Besitzer der Halle in blau freut sich über seine 170€ Mieteinnahmen. Teurer als unsere Hallen in Deutschland 😮
noch mehr Beijing
Kurzer Besuch in der Verbotenen Stadt.
Tickets nur noch Online. Außer für Ausländer.
Dächer mit den altbekannten Fabelwesen.
Allgegenwärtig: Mietfahrräder von verschiedenen Anbietern
Die Stadt ist bereits für das Frühlingsfest dekoriert.
Diesesmal neu entdeckt: Leckere Würfel aus Süßkartoffeln
Unterwegs in Beijing
Minusgrade und Wind, da helfen fest installierte Winterhandschuhe
Unsere Gastgeberin und ihre Tochter
Wasserflächen sind zugefroren
…
Bezahlung mit dem Handy ist allgegenwärtig.
schnell noch 2 swäbische Brezeln kaufen, solange es die Möglichkeit gibt
Man beachte das Eis
🙂
Unser Treppenhaus
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Handwerkerwerbung
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Überraschungseier :(
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