Sämtliche Rikschafahrer in der Stadt haben keine Klingeln, sondern sprechen fortlaufend ein individuelles “bip bip bip” wenn sie sich den Weg durch Menschenmengen bahnen
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Laternenfest in Hoi An
In Vietnam…
Ein paar Gesichter
Ankunft in Xi’an
Aufseher: “Runter von der gelben Linie, aber sofort!” Passagier: “Mann, lass doch den Ausländer die chinesische Hochgeschwindigkeit fotographieren.”
Und ab ins muslimische Viertel. Ich habe es leider im Folgenden nicht geschafft die Atmosphäre auch nur annähernd einzufangen.
Zeit weiter zu ziehen
Die Verwandten sind schon lange besucht und beschenkt. Alle Angelegenheiten sind erledigt. Es ist Zeit die Reise fortzusetzen.
Ming Palast Luoyang
Bei näherer Betrachtung stellte sich leider heraus, dass es sich um eine eher lieblose Interpretation des historischen Gebäudes handelt.
Staub
Raus aus der Stadt
Der Tunnel an sich ist aber Fake, und nicht mal richtig unter der Erde. Eher enttäuschend. Ich rate von einem Besuch ab!
Obwohl wir hier schon fast auf dem Land sind. Gut möglich dass auf dieser Fläche vor mir noch nie ein Ausländer gesehen wurde.
Rückfahrt: Nach etwa 30 Minuten schnallt der Fahrer sich plötzlich an. Ich frage mich kurz ob ein gefährlicher Streckenabschnitt bevorsteht. Aber nein, wir nähern uns der Stadt und Kontrollen werden wahrscheinlicher. Die sechs Mitfahrer sind davon offensichtlich nicht betroffen.
Die chinesische Post…
…versetzt mich immer wieder in Erstaunen.
Postfiliale in Beijing:
Beibei: Ich hätte gerne 18 Briefmarken
Postfrau: Müssen es wirklich soviele sein? Reichen nicht 12? Wenn ich dir 18 verkaufe, dann habe ich bald keine mehr.
Beibei: Schau, ich habe hier im Laden 24 Postkarten gekauft, sei froh dass ich nur 18 Briefmarken will und nicht 24.
Postfrau: Ok, überzeugt.
Postfiliale in Luoyang:
Beibei: Kann ich diese Postkarten hier in der Filiale abgeben?
Postfrau: Ne, damit kann ich nichts anfangen, die musst du vielleicht in einen Postkasten werfen.
Beibei: Wo ist denn der nächste Postkasten?
Postfrau: Eh… keine Ahnung.
Diesen Postkasten fanden wir dann kurz nach dem zweiten Gespräch, etwa 20 Schritte von der Postfiliale entfernt.