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Restaurantempfehlung an mich selbst

In Chengdu gibt es dieses Restaurant, das uns eine Freundin von Beibei freundlicherweise gezeigt hat.
Hier wird diese unscheinbare gelbe Suppe oben im Bild serviert, die so ungefähr die beste Suppe ist, die ich je gegessen habe. Zutaten: gerösteter Reis, ein paar Maiskörner und rote Bohnen, ansonsten unklar. Geschmack: mild, ansonsten schwer zu beschreiben. Konsistenz: perfekt
Der Haken an der Sache: Die Suppe gibt es nur genau in dieser Stadt und genau in diesem Restaurant. Hoffentlich existiert das also noch, wenn wir das nächste mal nach China reisen.

Pandas

Es gibt hier in Chengdu einen Art Zoo, der ausschließlich Pandas beherbergt, und davon sehr viele. Über das Konzept Zoo kann man natürlich streiten. Das Platzangebot sieht ok aus. Auf der anderen Seite ist vor allem der Lärm der Besucher Stress für die Tiere, dem dann durch ein System von Arbeitszeiten und Urlaubstagen Rechnung getragen wird.

Wir hatten am Anfang die Befürchtung, dass wir nur schlafende Pandas vorfinden würden, weil wir etwas spät dran waren, und uns gesagt wurde, das nach 10 Uhr keiner mehr wach wäre. Letztendlich haben wir dann aber mehr zu sehen bekommen als wir uns je erhofft hatten.

Ausflug zum Emei Shan

Es ist mal wieder Zeit für einen Berg. Wie alle Touristenattraktionen in China, ist dieser Berg mit Infrastruktur für tausende Besucher ausgestattet.
Nachdem wir die Talstation der Seilbahn hinter uns gelassen haben, leeren sich die Wege aber deutlich
Beibeis Freundin Sen ist auch mit dabei
Der Emai Shan zeichnet sich durch Wolken aus
Auf dem Gipfel befinden sich neben dieser Buddha Statue noch diverse Tempel und Hotels
Auch wir übernachten hier oben
Um am nächsten Morgen noch den Sonnenaufgang anzusehen
Respekt übrigens für diese Leute hier

Ankunft in China

Wir sind wohlbehalten in China angekommen
und befinden uns momentan in der Stadt Chengdu
schon fast klischeehaft mit Bambus
und Pandabären
Es tut mir leid, dass ich schon wieder Essensbilder poste, aber die Vielfalt an Speisen hier ist schon beachtlich.
An Chili mangelt es auch nicht. Die Provinz Szechuan ist bekannt für eine eher scharfe Küche
Jedenfalls sind wir mit Beibeis Freundinnen Huahua und Sen unterwegs
Und ich bin selbst gespannt was die nächsten Tage so passiert

Aufbruch

Es wird langsam Herbst hier
Was nicht heißt…
…dass es besonders kalt wäre
In ein paar Stunden fliegen wir nach Chengdu in China

Essen

Zu den klassischen Gerichten hier zählen Suppen
Außerdem wird gerne auf dem Tisch gegrillt
Man bekommt oft eine vielzahl kleiner Schälchen mit z.b eingelegtem Rettich, Kimchi, Soßen etc zur Grundbestellung dazu
Frittiertes Hühnchen ist als Fastfood weit verbreitet
Links im Bild ein Getränk über das wir immer wieder gestolpert sind: Makgeolli, im Prinzip neuer Wein auf Reisbasis
Es gibt natürlich auch eine Menge ausländische Essensangebote. Beispielhaft hier im Bild Sushi. Genauso gibt es aber chinesische oder europäische Restaurants.

Noch bisschen was aus Gyeongju

Kein Post aus dieser Gegend ohne Hügelgrab
Typisch zumindest für Parks in Korea sind solche lichten Kiefernwälder
Ebenfalls recht häufig, gibt es diesen grob gewebten Teppichboden als Untergrund zum Laufen. Weich und griffig.
Bis jetzt eher einzigartig: Gurken und Kürbistunnel
Wir machen ja, soweit möglich, alles zu Fuß. Normalerweise laufen wir so 15 bis 20 km am Tag.
Da kann schonmal Müdigkeit aufkommen, so dass ein Getränk oder Snack fällig wird.
Es wurde mir nahegelegt, dass die Leser an dieser Stelle die Snacks auch sehen möchten.
Morgen gehts wieder nach zurück nach Seoul. Die Berge hier im Hintergrund sind übrigens auch typisch. Auf unseren Zugfahrten haben zumindest viele Tunnel aber kein Flachland gesehen.

Wieder draussen auf dem Land

Wir sind weitergereist, zu einem Ort der zu nicht unwesentlichen Teilen aus Hügelgräbern besteht
Unbefugtes betreten der Dinger ist nicht ganz billig. 1 Euro sind übrigens ca 1400 Won
Selfie-time
An diesem Ort treffen wir übrigens das erste mal auf größere Zusammenballungen von Touristen. Die meisten Koreaner. Auf was die hier wohl warten?
Warten bis es dunkel ist, um ein Foto dieser Art zu machen.
Die Kleinbildkamera wird gar nicht so selten gefordert wie ich anfangs dachte
CU

Nicht direkt krank, aber auch nicht gesund

Heute war ich gesundheitlich angeschlagen und zu nicht viel zu gebrauchen. Grund unklar.
Beibei war fit, aber für mich war nicht viel mehr drin, als mich unweit des Hotels diese Treppe hochzuschleppen
Auf dem Weg noch über ein paar nette Bildchen zu stolpern
und dann den restlichen Tag lesenderweise in einem Cafe zu verbringen
Mit Aussicht auf die Stadt und den Hafen mit seinen ablegenden Containerschiffen
Am Abend waren wir in einem tatsächlich sehr beliebten Restaurant für Ginseng-Hühnchensuppe. Seltsamerweise waren wir an diesem Abend die einzigen Gäste. Deswegen entwickelte sich bevor wir gingen noch eine Unterhaltung zwischen Beibei und der Besitzerin. So gut es eben mit der Übersetzungsapp funktioniert 🙂

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