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Hue

Eingang in den Äußeren Ring der Imperial City in Hue

Teile unserer Reisegruppe betonen, dass es sich nur um eine Kopie der verbotenen Stadt handelt

Allerdings wurde hier noch lange nicht so viel renoviert, und es gibt recht viele freie Flächen innerhalb der Mauern

Die existierenden Gebäude wissen aber zu gefallen

Dieser Tag war mit etwa 33 Grad der heisseste, den wir bisher erlebt hatten, und auf Wegen wie diesem war das deutlich zu spüren

Insgesamt gab es aber genug Schatten durch Bäume und Gebäude, so dass es sich hier gut aushalten ließ

 

Und die Reise geht weiter, dieses Mal raus aus der Stadt nach Phong Nha. Mehr dazu morgen.

Obligatorische Strandfotos

Blick auf das Meer von der Straße zum Wolkenpass aus

Kaum Menschen am Kilometerlangen Strand

Noch ein kleines Getränk, dann geht es zurück in die Stadt.

Reiseplanung

Unsere Reise ist nicht komplett durchgeplant, sondern es wird immer mal wieder notwendig, dass wir uns überlegen wo es überhaupt als nächstes hingehen soll und wie lange, und dann die entsprechenden Zug oder Busverbindungen sowie natürlich eine Unterkunft herauszusuchen. Das kann schonmal ein paar Stunden dauern bis alles geklärt ist.

Hoi An bei Tag

Noch ein paar bunte Laternen

Sämtliche Rikschafahrer in der Stadt haben keine Klingeln, sondern sprechen fortlaufend ein individuelles “bip bip bip” wenn sie sich den Weg durch Menschenmengen bahnen

Die touristen wollen auch unterhalten werden. Vielleicht gehört dieser Umzug aber auch noch zum Laternenfest. Man sieht die Vietnamesen jedenfalls an diesem Wochenende auffallend oft mit Räucherstäbchen und bei Familienfeiern.

“japanischen Brücke” mit Müllsammelboot

Laternenfest in Hoi An

Die Altstadt ist durch ziemlich viele Laternen beleuchtet, oft bunt, teilweise einfarbig wie hier

Die Leute – vornehmlich Touristen – zünden diese kleinen Schiffchten mit Kerzen an

und lassen sie auf dem Fluss schwimmen

die Reste – zumindest solche die sich am Ufer verfangen – werden dankenswerter Weise zur Entsorgung eingesammelt

In Vietnam…

sind Roller und Mopeds ein ziemlich wichtiges Transportmittel

wird im Gegensatz zu China fast ausnahmslos Helm getragen

dient das Zweirad oft als Sitzgelegenheit

tragen Frauen gerne Oberteile und Hosen mit dem gleichen Muster

werden die Müllbeutel einzeln an den Straßenrand gelegt

und dann mit solchen Wägelchen abgeholt

sieht man regelmäßig Ratten

wird Fleisch mit der Schere geschnitten

 

Ein paar Gesichter

Noch in Beijing: Aufseher am Busbahnhof

Die zu zehntausenden ausgegebenen Mietfahrräder werden auch tatsächlich verwendet.

Die maximale Ausbaustufe der Kälteschutzvorrichtungen an Rollern

Es wird noch überall geraucht.

man beachte die linke Hand

Jacke mit gelben Streifen = Lieferant vom Känguruh Express

Zufälliger Straßenüberquerer

Zufällige Kinder

Zufälliger Zuckerrohrtransporteur

Am Neujahrestag ist es Brauch, neu gekaufte Kleider anzuziehen. Bei Kindern habe ich öfter beobachtet, dass sie noch besonders herausgeputzt werden.

Sobald das Wetter es zulässt findet das Leben auf der Straße statt.

Typische Verhaltensweisen in China: Dieser zufällige Verkehrsteilnehmer gibt Auskunft über die Anfahrt zum Kohlebergwerk (welches in einem vergangenen Beitrag bereits behandelt wurde)

Ankunft in Xi’an

Aufseher: “Runter von der gelben Linie, aber sofort!” Passagier: “Mann, lass doch den Ausländer die chinesische Hochgeschwindigkeit fotographieren.”

Beibei lässt sich erklären wie man bei “Don’t starve together” 500 Tage überlebt

Zahnarzpraxis mit Behandlung im Schaufenster.

Stadtmauer. 12m hoch, 12m breit und 12km lang.

Äh ja…

Und ab ins muslimische Viertel. Ich habe es leider im Folgenden nicht geschafft die Atmosphäre auch nur annähernd einzufangen.

Tanzender Fleischspießverkäufer.

Straßenreinigungsteam: 1. Trillerpfeifenmann räumt eine Gasse, 2 und 3 kehren den gröbsten Müll vor sich her. 4. Sammelt eventuell Übersehene Reste. Das Ganze im 10 Minuten Takt.

Nachschub für die Gutter-Oil-Hersteller

Zeit weiter zu ziehen

Die Verwandten sind schon lange besucht und beschenkt. Alle Angelegenheiten sind erledigt. Es ist Zeit die Reise fortzusetzen.

Kurz noch Passfoto machen fürs Vietnamvisum. Diverse Formulare ausfüllen und Züge, Flüge und Unterkünfte buchen.

Das Frühlingsfest macht alles schwierig und teuer. Daher leichte Planänderung. Unser nächstes Ziel ist Xi’an. Von dort geht es dann weiter in den Süden von Vietnam. Die Flugroute ist eher schematisch zu verstehen. In der Realität gibt es einen Zwischenstop in Peking.

Ming Palast Luoyang

Kürzlich wollten wir diesen Ming Palast besichtigtigen. (Foto aus dem Netz)

Bei näherer Betrachtung stellte sich leider heraus, dass es sich um eine eher lieblose Interpretation des historischen Gebäudes handelt.

Schweißnähte statt Holzverbindungen.

Komische Kunststoffbretter halten sicher Millionen Besucher aus.

Ornamente aufgeklebt. Eintrittspreis für innenmehr als doppelt so teuer wie die Verbotene Stadt. Da verzichte ich doch spontan.

Das Fahradlabyrinth nebenan ist da amüsanter

Danach gehts zum alten Stadttor. Sicher auch nicht orginal.

Aber deutlich überzeugender.

Zum Abschluss noch ein paar gegrillte Fleischspieße beim Uiguren holen.

Und nicht vergessen die Holzstäbchen ordnungsgemäß zu entsorgen.

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