Februar 2018 archive
Lärm
Ich hatte schon fast vergessen, warum ich diese hier mitgenommen hatte. Jetzt weiss ich es wieder: Luoyang ist eine unglaublich laute Stadt, und das fängt bei der Gesprächslautstärke an.
Alternativ ist auch die Dachterasse ganz nett.
Neujahr
Willkommen also im Jahr des Hundes
Tagsüber unterwegs in der Stadt sieht man allenthalben die Leute werkeln.
Die alten Spruchbänder an den Haustüren werden eventuell entfernt.
Und dann werden die neuen Banner mit Sprüchen zu Glück und Wohlstand angebracht.
So natürlich auch bei uns.
Die völlig von inneren Zwängen der Ordnung befreite Klebetechnik des Cousins hier in der Mitte, war tatsächlich ein Erlebnis für mich, welches ich erst noch verarbeiten muss.
Dann wird das Essen zubereitet.
Kühlschrank, wozu?
Teigtaschen dürfen auf keinen Fall fehlen.
Die fertigen Speisen
Der Beginn eines lustigen Abends. Ganbei!
Die chinesische Post…
…versetzt mich immer wieder in Erstaunen.
Postfiliale in Beijing:
Beibei: Ich hätte gerne 18 Briefmarken
Postfrau: Müssen es wirklich soviele sein? Reichen nicht 12? Wenn ich dir 18 verkaufe, dann habe ich bald keine mehr.
Beibei: Schau, ich habe hier im Laden 24 Postkarten gekauft, sei froh dass ich nur 18 Briefmarken will und nicht 24.
Postfrau: Ok, überzeugt.
Postfiliale in Luoyang:
Beibei: Kann ich diese Postkarten hier in der Filiale abgeben?
Postfrau: Ne, damit kann ich nichts anfangen, die musst du vielleicht in einen Postkasten werfen.
Beibei: Wo ist denn der nächste Postkasten?
Postfrau: Eh… keine Ahnung.
Diesen Postkasten fanden wir dann kurz nach dem zweiten Gespräch, etwa 20 Schritte von der Postfiliale entfernt.
Feuertopf
Gestern haben wir ein angesagtes Feuertopfrestaurant besucht. Man merkt, dass wir nicht mehr in Beijing sind, denn meine bloße Anwesenheit als Ausländer hat uns auf der Warteliste um 100 Plätze nach vorne befördert und unsere Wartezeit von 2 Stunden auf 40 Minuten verkürzt.
Origami, Brettspiele und Knabberkram für die Wartenden. Jeder Papiervogel gibt später Preisnachlass.
Die rote Brühe ist scharf genug, so dass ich ungefähr 2/3 meiner Zutaten in der weißen Hälfte zubereitet habe.
Beibei’s Familie
PS: die Route ist geupdated.
Zugfahrt von Beijing nach Luoyang
Beijing Westbahnhof (mittlerer Teil)
Ticketkontrolle 1 von 4 passiert. Weiter zum Gate.
Boardingbereich für unseren Zug
Kurze Lektüre bevor das Licht um 23 Uhr gelöscht wird. Am nächsten Morgen um 9 kommen wir an.
Workshop am Wochenende: Historisches Fechten
Enthusiastische Trainingsgruppe
Alte Bekannte vom letzten Besuch: Kang Lu links, und der begnadete Metall- und Lederhandwerker Bao im Vordergrund rechts
Training gut überstanden, und der Besitzer der Halle in blau freut sich über seine 170€ Mieteinnahmen. Teurer als unsere Hallen in Deutschland 😮
noch mehr Beijing
Kurzer Besuch in der Verbotenen Stadt.
Tickets nur noch Online. Außer für Ausländer.
Dächer mit den altbekannten Fabelwesen.
Allgegenwärtig: Mietfahrräder von verschiedenen Anbietern
Die Stadt ist bereits für das Frühlingsfest dekoriert.
Diesesmal neu entdeckt: Leckere Würfel aus Süßkartoffeln
Unterwegs in Beijing
Minusgrade und Wind, da helfen fest installierte Winterhandschuhe
Unsere Gastgeberin und ihre Tochter
Wasserflächen sind zugefroren
…
Bezahlung mit dem Handy ist allgegenwärtig.
schnell noch 2 swäbische Brezeln kaufen, solange es die Möglichkeit gibt
Man beachte das Eis
🙂
Unser Treppenhaus
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Handwerkerwerbung
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