





part IV: south korea and china






… wenn der Kellner, eine Minute nachdem man mittels Zeichensprache ausgeführt hat, dass man gerne den Kassenzettel ausgedruckt hätte sagt: “Ach, ihr sprecht ja deutsch. Ich bin in Frankfurt aufgewachsen.”








Korea ist ja zur Abwechslung mal ein Land, in dem weder ich noch Beibei die Schriftzeichen lesen können. Dinge des täglichen Lebens sind können deswegen manchmal etwas herausfordernd sein. Manches klappt dann mit Hilfe und manches ohne. Heute waren wir spaßeshalber mal im Waschsalon, haben bei der Post mit hilfe eines äußerst geduldigen und hilfsbereiten Mitarbeiters ein Paket nach China verschickt und haben das ausgefeilte Bussystem probiert.











Gut: Niemand hat bezweifelt, dass Beibei ohne Visum nach Korea einreisen darf.
Amüsant: Der Zollbeamte am Frankfurter Flughafen sieht keine Ähnlichkeit zwischen mir und meinem Passfoto und stellt deswegen Zusatzfragen.
Etwas nervenaufreibend: Weder in Deutschland, noch in der Mongolei war das System dazu zu bringen eine Boardkarte für Beibei für den zweiten Teil unserer Flugstrecke auszudrucken. Was zu Beginn vom Personal noch als einfache Sache abgetan wurde, spitzte sich dann etwas zu, als alle anderen Passagiere schon im Fluzeug saßen, und das System maximal dazu zu bewegen war ein komplett leeres Stück Papier auszudrucken. 15 Minuten nachdem das Flugzeug eigentlich hätte starten sollen, wurde das Dokument dann handschriftlich angefertigt.

