Es gibt wirklich an jeder Ecke in Bangkok einen Tempel. Wir haben mal drei sehr bekannte angeschaut.
Aber wenn man sich etwas dran gewöhnt hat, dann wirkt doch alles sehr stimmig und die detaillierte Ausarbeitung ist durchaus beeindruckend.
Dazwischen gibt es immer wieder kleine Stücke Natur, wie in diesem Wasserbottich. Man beachte die Fische.
Laut Audioguide stammen die Porzellanplättchen von Geschirr, das aus China nach Thailand importiert werden sollte, aber auf dem Weg zu Bruch ging.
Zufallsbegegnung im Tempel: Beibei hatte der Chinesin in der Mitte am Flughafen beim Ausfüllen der Papiere für das Visum geholfen. Ihre Tochter rechts im Bild lebt hier in Thailand. Als Dankeschön wurden wir abends zum Essen eingeladen.
Hier stehen wir vor einem ziemlich großen liegenden Buddha, den wahrscheinlich schon jeder gesehen hat der mal in Bangkok Tempel besichtigt hat.
Gabi
12. September 2014 at 13:04Hey ihr zwei, das sind ja echt wunderbare Bilder. Diese Verzierungen wirken zwar überladen, aber aus der Nähe sehen diese bestimmt ganz interessant aus. Und Johannes, nicht’s geht doch über eine gute Eigenwerbung 😉 daneben erbleichen all diese Tempel…
Annedore
12. September 2014 at 17:19wie in einem Märchen und irgendwie auch ganz ganz fremd…..beeindruckend! LG
Alex
14. September 2014 at 22:00T2 steht doch nicht etwa für die zweite Generation des Terminators? Na Guten Appetit!… im Abgang etwas rostig, aber gut gegen Eisenmangel :-).
Alex
14. September 2014 at 22:02P.S.: sieht aber wirklich lecker aus!!!!