Die Zeit drängt, unter anderem weil die erste Hälfte meines Visums bis maximal 6. September gilt.
Deswegen haben wir Guilin schon wieder verlassen und befinden uns jetzt in der aufstrebenden Stadt Beihai. Leider haben wir uns kurzfristig gegen 4 Stunden Stehplatz im Zug entschieden und sind mit dem Bus gefahren. Dies war dann aber mit sehr viel Warterei verbunden so dass wir im Endeffekt erst nach 14 Stunden am Ziel waren.
Übrigens. “Bei” wie in Beijing oder eben Beihai bedeutet Norden
Hai, wie auch in Shanghai bedeutet Meer.
Beihai bedeutet folglich “Nordmeer”. Aber seht selbst:
Ich nehme das erste mal mit einem Fahrzeug am chinesischen Straßenverkehr teil. Es bleibt nur kurz so übersichtlich wie hier
Beste Grüße, und bitte keine Zurückhaltung bei den Kommentaren, Beibei freut sich immer darüber.
Annedore
3. September 2014 at 8:26Also Johannes und Beibei, wenn Ihr Euch über Kommentare freut, mache ich das natürlich gern weiter! Zunächst wieder ein Lob darüber, dass Du so ausführlich berichtest, Johannes! Dazu noch die vielen vielen tollen Bilder zu Essen, Häusern, Tieren (was für ein niedliches Krebslein!!), Natur und Menschen!!!! Mir macht es richtig Freude, das alles durchzulesen und anzuschauen! Wir erleben hier in Jena aber auch einige Abenteuer 🙂
Am Montag saßen wir im Grünowski hinten um die Ecke (da wo die 4 einzelnen kleinen Tische stehen), und an der Wand oben an der Decke saß ein riesiges Spinnenexemplar, wirklich riesig, ungelogen. Keiner von unserer Gruppe wollte auch nur in der Nähe der Spinne sitzen, so dass wir alle schön dicht beieinander saßen und das eine Tischende freiblieb. Ich habe anfangs immer mal wieder geqietscht (geschrien), weil ich ja eine Spinnenphobie habe. Man hat sich dann aber mit dem Tier arrangiert, im Auge haben wir es trotzdem die ganze Zeit behalten.
So, das war es mal mit einem längeren Bericht von mir – und viel Freude und schöne Erlebnisse wünsche ich Euch weiterhin! A.
Annedore
3. September 2014 at 22:39Nachtrag: Dann heißt “Beibei” “Nordennorden”? irgendwie schön und geheimnisvoll. Gute Nacht, A.
Alex
4. September 2014 at 4:52Und witzigerweise heißt dann, “übrigens” :-), Bei the way – DER nördliche Weg und der Hai schwimmt ja auch im Meer, also logisch. Ich schließe nun mal mit “Hai Hai” und Ciao Ciao .. bis bald ihr Beiden!!!!
P.S.: Das Bienewabengebäude macht ganz schön was her, tolle Bilder, weiter so.
Alex
Alex
4. September 2014 at 4:53Auch einen Gruß an Annedore! Tolle Kommentare, vielleicht läuft man sich mal über den Weg.
Alex
Annedore
4. September 2014 at 22:34wär schön, ja – na, die welt ist klein – hoff ich mal!
Jan
5. September 2014 at 10:36Wenn Rinder am Strand frei laufen- dürfen die kleine Krebse auf den Feldern weiden? Und muuuuhen sie dabei, während die Rinder rückwärts laufen?
😉
Schöne Berichte, tolle Bilder!
Fjonan
8. September 2014 at 8:52Ja gut dann kommentieren wir mal wenn man sich darüber freut. Lese immer wieder die neuesten Einträge, sehr interessant. Mehr Fotos, mehr Berichte darüber, was anders ist als “daheim”.
Grüße nach China.