Unsere erlebnisreiche Reise ist zu ende und vor ein paar Stunden sind wir in Stuttgart angekommen. Wir sehen uns demnächst 🙂
Beste Grüße,
Johannes und Beibei
part IV: south korea and china
Unsere erlebnisreiche Reise ist zu ende und vor ein paar Stunden sind wir in Stuttgart angekommen. Wir sehen uns demnächst 🙂
Beste Grüße,
Johannes und Beibei
Hallo zusammen,
unsere Reise nähert sich dem Ende. Wir sind seit kurzem wieder in Beijing und am Abend des 22. Oktobers geht von hier unser Rückflug nach Deutschland.
Bevor es also zu spät ist, hier mal ein paar Worte und Bilder zum Essen.
In erster Linie ist die Küche in China extrem vielfältig. Was man in Deutschland im Chinarestaurant bekommt schmeckt zwar nicht falsch, ist aber nur ein kleiner Ausschnitt der Bandbreite die man hier vorfindet.
Ich hoffe die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck:
Zu Besuch beim 3. Onkel: Gekochte Erdnüsse hinten rechts und Ei mit Blättern von einem Baum in der Mitte.
Essen mit ein ein paar Leuten von der Fechtgruppe in Beijing. Besonders Bemerkenswert: Die röllchen aus frittierter Milch mit Karameldip sowie die Pekingspezifische Bohnensuppe vorne rechts, welche einen einen recht eigenen Geschmack hat, der vielen Chinesen nicht schmeckt. Mir aber schon.
Ich habe ja das Gefühl dass ich schon ganz schön abgestumpft bin was Unterschiede zwischen China und Deutschland angeht. Wo mir 2009 noch die Kinnlade runtergeklappt ist, verschwende ich inzwischen teilweise keinen zweiten Blick mehr.
Hier mal ein paar Dinge die mir trotzdem noch Aufgefallen sind:
Geschirr im Restaurant kommt öfter mal eingeschweisst. Das Geschirr wird zum Waschen an eine externe Firma gegeben und kommt dann so zum Restaurant zurück.
Eins der wichtigsten Verkaufsargumente für Schuhe ist die Biegsamkeit. Wird auch gerne von Verkäufern live demonstriert
was macht ein Rentner mit Steinschleuder im Park? Er schiesst die schwer erreichbaren Früchte vom Baum
Nummern können nicht oft genug die Ziffer 8 enthalten. Deswegen wurde diese Zimmernummer für die dritte Etage etwas erweitert.
Hallo zusammen,
wir sind jetzt verheiratet. Am 5. Oktober hatten wir hier in Luoyang eine Hochzeitsfeier mit Beibeis Familie und den Leuten die so dazugehören.
Die Feier ging überraschend schnell: Um 11 Uhr kommen die Leute zum Restaurant, geben ihr Geld im roten Umschlag beim Buchhalter ab. Wir als Brautpaar stoßen mit jedem Tisch einmal an. Die Leute essen und fahren danach nach Hause. Um 14 Uhr ist schon alles vorbei.
Den Papierkram beim Standesamt und eine weitere Feier gibt es dann bei Gelegenheit übrigens in Deutschland 🙂
Beste Grüße,
Beibei und Johannes
Wir sind seit 2. Oktober wieder in Luoyang in Nordchina. Uns geht es gut, wir hoffen euch auch 🙂
Heute mal ein Einstieg in das von manchen lang erwartete und von mir oft aufgeschobene Thema Essen.
Typisches Frühstück in Luoyang: Eine fettige und leicht scharfe Suppe mit Rindfleisch und Brotstücken.
Mal als kleine Statusmeldung:
Nach einer Nacht am Flughafen in Bangkok sind wir gestern Vormittag in Hong Kong angekommen. Es gibt hier momentan anhaltende Proteste wegen der Modalitäten der Anstehenden Wahlen. Ich denke auch in den deutschen Medien wird ein wenig darüber berichtet.
Mal sehen wie es weitergeht.
In Kambodscha sind die Zustände vielerorts sehr einfach. Hier einfach mal ein paar Eindrücke direkt aus der Innenstadt der Hauptstadt Phnom Penh, die man natürlich trotzdem nicht verallgemeinern sollte.
Nach ausgiebiger Besichtigung gehts weiter zum nächsten Tempel. Wir sind alle drei Tage mit dem
Fahrrad unterwegs.
Am Südtor von Ankor Thom staut sich der Verkehr immer etwas und man merkt wieviele Leute
eigentlich trotz Nebensaison unterwegs sind.
Es gibt hier in der Gegend etwa 1000 verschiedene Tempel. Wir haben in unseren drei Tagen etwa 12
Stück davon angeschaut.
Reliefs die sich gerne mal über 50 Meter erstrecken erzählen die Geschichte von untergegangenen Königreichen
hier sind wir auch das erste mal auf die bettelnden Kinder gestoßen, die sicher nicht auf eigene Faust unterwegs sind und ihr Verkaufsgespräch in hervorragendem Englisch führen 🙁
Manchmal aber auch schon in historischer Zeit zum Beispiel durch missgünstige nachfolgende Könige zerstört
Kurz zur allgemeinen Lage: wir sind im Moment in Kambodscha, in einer kleinen Stadt namens Siem Reap, die neben der Bekannten Tempelanlage Ankor Wat liegt. Die letzten drei Tage haben wir uns von morgens bis abends in den Ruinen herumgetrieben so dass die Beiträge hier aus Zeitmangel und Müdigkeit etwas zu kurz gekommen sind. Es war auf jeden Fall lohnenswert und wir haben alleine heute 800 Fotos gemacht.
Wir wohnen in einem sehr netten und auch sauberen Hotel, bei dem man z.B die Schuhe schon vor betreten auszieht. Was auffällt ist aber Folgendes:
1. Winzige Ameisen. Wenn man über Nacht irgend wo im Zimmer Nahrungsmittel ablegt, dann findet man am nächsten Morgen eine gut ausgebaute Ameisenstraße durchs ganze Zimmer zum Fenster die das ganze Abtransportiert.
2. Geckos. Kleine Geckos waren schon in Thailand oft zu finden, und auch hier im Hotel fehlen sie nicht. Sympatische Tiere die uns nicht weiter stören.
3. Frösche. Im Foyer des Hotels steht ein großer Kühlschrank mit Getränken. Mit Erstaunen haben wir festgestellt, das unter dem Kühlschrank, und teilweise auch innen mehrere Frösche leben. Noch überraschender war allerdings, dass dies dem Hotelpersonal völlig klar ist, und auch toleriert wird.
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In den letzten Tagen haben wir uns ja schon manchmal gefragt was jetzt eigentlich das besondere an der Regenzeit hier in Thailand ist. Das Wetter ist für deutsche Verhältnisse und zumindest meinen Geschmack hervorragend. Es ist manchmal sonnig, manchmal bewölkt, aber nie unter 30 Grad und alle 3 Tage regnet es abends mal eine Weile. Warum also genau läuft die Zeit jetzt im Moment als Nebensaison, mit wenig Touristen und niedrigeren Preisen?
Die Antwort haben wir gestern abend herausgefunden. Hier ein kleines Video von unserem Ausflug in die Stadt: