Ankunft in Shanghai

Wir haben mal wieder den Zug bestiegen und sind gestern morgen um 6 in Shanghai angekommen.

Das erste was auffiel, war der extreme Unterschied in der Luftfeuchtigkeit. Während es in Luoyang heiss aber trocken war, ist es hier in Shanghai eher wie im Gewächshaus. Scheiben beschlagen, Gepäck fängt an zu schimmeln 🙂 Eine Freundin von Beibei holte uns vom Bahnhof ab, dann ging es erst einmal in eineinen historischen Stadtteil aus dem 15. Jahrhundert zum Frühstücken.010P1130389015P1130390020P1130381030P1130382

Das letzte Foto zeigt übrigens, wie die Leute im Restaurant auf einen freien Tisch warten. Auch wir haben uns als wir dort angekommen sind an einen Tisch gestellt an dem Leute mitten beim Essen waren, weil es sonst keine Chance gibt einen freien Platz zu bekommen.

Allgemein wird hier für Essen angestanden. Oft steckt dahinter die Logik: Wo eine Menschenschlange steht muss das essen besonders gut sein, also stellt man sich auch dort an. Ich konnte das schon in Beijing beobachten, wo zwei benachbarte Läden gebratene Enten verkauften. An einem Imbiss standen 10 Personen, am anderen Laden keiner. Mein Verdacht ist: Der erste Kunde am Morgen bestimmt mit seiner Entscheidung wo der Rest der Leute an diesem Tag einkauft 😉

Später waren wir noch am Fluss und haben ein paar Hochhäuser angeschaut. Es gibt wirklich massenhaft davon.Exif_JPEG_PICTUREExif_JPEG_PICTURE

Soviel dazu erstmal.

Beste Grüße, Johannes

Ausflug in den Geopark

Genauer als der Text auf dieser Tafel könnte ich unser heutiges Auflugsziel auch nicht beschreiben.

Genauer als der Text auf dieser Tafel könnte ich unser heutiges Auflugsziel auch nicht beschreiben.22

Das Ganze beginnt mit einem Fluss.

Das Ganze beginnt mit einem Fluss.

Ab und an gibt es künstliche Staudämme.

Ab und an gibt es künstliche Staudämme.

Alles ist komplett touristisch erschlossen. Hier stehen wir gerade vor dem Museum, wo die geologischen Hintergründe dargestellt werden.

Alles ist komplett touristisch erschlossen. Hier stehen wir gerade vor dem Museum, wo die geologischen Hintergründe dargestellt werden.

Mit von der Partie Beibeis Vater, ihre Tante, ihre Cousine und die Kinder.

Mit von der Partie Beibeis Vater, ihre Tante, ihre Cousine und die Kinder.

Auch die Gefahrenhinweise dürfen nicht fehlen.

Auch die Gefahrenhinweise dürfen nicht fehlen.

Mit der Zeit, wird das Tal enger.

Mit der Zeit, wird das Tal enger.

Die Felsen höher

Die Felsen höher

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Zwischendurch gibt es zur Abwechslung immer mal die Gelegenheit sich anderweitig zu amüsieren.

Zwischendurch gibt es zur Abwechslung immer mal die Gelegenheit sich anderweitig zu amüsieren.

Diese Seile geben beim Rüberschwingen deutlich mehr nach als man erwartet.

Diese Seile geben beim Rüberschwingen deutlich mehr nach als man erwartet.

Dann wieder Felsen

Dann wieder Felsen

Und noch mehr Felsen

Und noch mehr Felsen

Bei Minecraft gibt es jetzt  übrigens neue Steintypen...

Bei Minecraft gibt es jetzt übrigens neue Steintypen…

Dieser Felsen ist das Wahrzeichen von diesem Park.

Dieser Felsen ist das Wahrzeichen von diesem Park.

Ich hatte zwischendrin schon etwas geflucht, warum wir diesen Wagen auf eine Strecke voller Treppen   mitnehmen.

Ich hatte zwischendrin schon etwas geflucht, warum wir diesen Wagen auf eine Strecke voller Treppen mitnehmen.

Gegen Ende hat sich dann aber der eigentliche   Zweck dann gezeigt.

Gegen Ende hat sich dann aber der eigentliche Zweck dann gezeigt.

Noch ein Blick zurück, dann gehts mit dem Shuttlebus Richtung Parkplatz

Noch ein Blick zurück, dann gehts mit dem Shuttlebus Richtung Parkplatz

Das Internet

Mal ein Beitrag für eher technisch Interessierte 🙂

Seit 2009 wurde die Great Firewall deutlich ausgebaut wie es aussieht.

Es wird definitiv mehr geblockt. Während ich diesen Text hier schreibe, ist google.com z.B nicht zu erreichen, und mein VPN Client schafft es auch nicht eine Verbindung aufzubauen. Das ging im Jahr 2009 bei mir immer problemlos.

Gleichzeitig ist es so, dass nicht alles hart blockiert wird sondern mal so mal so. Manchmal bekomme ich eine VPN Verbindung, manchmal nicht. Oder das VPN geht eine Weile und verliert dann irgendwann die Verbindung. Wer mich in letzter Zeit bei Facebook gesehen hat, hat es ja vielleicht gemerkt. Facebook geht nämlich nicht ohne VPN. Man weiss aber oft nicht obs an der Firewall oder doch eher an der allgemeinen Netzqualität bzw an der Verbindung des chinesichen Netzes ins Ausland liegt. Insgesamt jedenfalls recht nervig. Und im Moment sehe ich mich nur eingeschränkt in der Lage von hier aus zu arbeiten. Das hätte ich nicht so erwartet…
Mal noch ein paar Zitate aus dem Internet zum Thema, die eine Idee davon geben wie das im Hintergrund so laufen könnte:

“Die Verbindung zu Google ist auffaelig zufaellig mit einem Connection Reset gestoert und Google Docs und natuerlich Google+ sind idR nicht zu erreichen oder nicht verlaesslich.”

“Es ist richtig google.de funktioniert meist kurzzeitig, aber bereits wenn man mehrere Links anklickt kommt es oft zur Sperre, da die Links die man anklickt erst einmal wieder ueber google geleitet werden bevor sie auf die Zieladresse zeigen.”

Dann kommt auch noch hinzu das in China in den so genannten und ausgewiesenen Sonderwirtschaftszonen
am allerwenigsten mit Störungen zu rechnen ist, aber wo militärische Sperrgebiete oder technische Einrichtungen in der Nähe sind wird es auf jeden Fall nicht leicht sein aus einem Hotel eine VPN Verbindung aufzubauen.

Beste Grüße, Johannes

 

Verwandtenbesuche

Hallo zusammen,

die letzten Tage waren ziemlich turbulent und deswegen ist auch etwas Zeit seit dem letzten Eintrag hier vergangen.

Wir sind noch in Luoyang, Beibeis Heimatstadt. Bejing war irgendwie einigermaßen international. Das heisst in einer Woche habe ich dort ca andere 20 Ausländer gesehen. Hier in Luoyang bis jetzt keinen einzigen.

Inzwischen haben wir die meisten ihrer Verwandten besucht. Hier mal ein Diagramm, das ich zum besseren Überblick für mich selbst erstellt hatte:

stammbaumBeibei ist rot markiert. Alle die Grün markiert sind habe ich inzwischen persönlich kennengelernt. Im Prinzip fehlen jetzt noch Beibeis Mutter und Schwester, die sich aber in Südchina aufhalten und nicht hier.

Durch die Besuche waren wir ziemlich viel in der Stadt und im Straßenverkehr unterwegs. Der Luftqualität ist besser als ich erwartet hatte, und stört mich nicht besonders. Als unerträglich hat sich für mich allerdings der Lärm herausgestellt. Man läuft oft auf der Straße bzw. auf der Zweiradspur weil die Gehwege zugeparkt oder zugestellt sind. Dadurch wird man als Fußgänger ständig angehupt. Zweitens reden manche Chinesen einfach unglaublich laut.

Diese Ohrenstöpsel sind deswegen zu meinen besten Freunden geworden, die ich inzwischen sofort anlege wenn es auf die Straße geht.

Die meisten Leute die wir besucht haben wohnen in großen Wohnblocks. Die Wohnungen sind im groben alle ähnlich aufgebaut: Ein zentrales Wohnzimmer, in dem man direkt drinsteht wenn man durch die Wohnungstür kommt. Direkt hinter der Tür gibt es eine Matte auf der man die Schuhe wechselt. von diesem Wohnzimmer aus erreicht man dann Küche, Bad und ein bis drei Schlafzimmer. Standardausstattung für das Wohnzimmer sind Couch, Tisch, Fernseher, Klimaanlage in Kühlschrankgröße und ein Esstisch in einer anderen Ecke. Gekocht wird oft mit Gas. Die Badezimmerausstattung ist meistens spärlich. Geld wird wohl lieber in Autos als in ordentliche Wasserhähne investiert. Im folgenden ein paar Fotos von der Wohnung einer Cousine in der wir die ersten Tage in Beijing verbracht haben. Die Immobilienpreise sind übrigens im groben ganz ähnlich wie in Deutschland.

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So, das wars erstmal wieder, ich hoffe ich komme bald dazu noch Fotos von den letzten Ausflügen und zum Essen zu posten.

Beste Grüße, Johannes

Weiter gehts

Letzte Nacht haben wir Beijing verlassen und sind mit dem Zug in das etwa 850km entfernte Luoyang gefahren. Das ist die Heimatstadt von Beibei und wir werden hier ein paar Tage bleiben.

Die ersten Verwandten habe ich auch schon kennengelernt und natürlich spricht niemand Englisch oder Deutsch. Meine wichtigsten Sätze sind deswegen momentan “wo bu zhe dao – ich weiss nicht”, “wo bu ming bai – ich verstehe nicht” und “zhe dun fan hao che – dieses Essen schmeckt gut”.

Hier unsere Route, größtenteils mit dem Zug:

und hier noch ein paar Impressionen aus dem Schlafwagen:

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mehr hoffentlich demnächst. Bei mir ist jetzt höchste Zeit fürs Bett.
Beste Grüße, Johannes

Mutianyu

Unsere zweite größere Tour führt uns zur chinesischen Mauer. Es gibt mehrere Abschnitte die man besichtigen kann. Eigentlich wollten wir zu SImatai, aber wegen Bauarbeiten sind wir jetzt gleich hier bei Mutianyu.

Unsere zweite größere Tour führt uns zur chinesischen Mauer. Es gibt mehrere Abschnitte die man besichtigen kann. Eigentlich wollten wir zu Simatai, aber wegen Bauarbeiten sind wir jetzt gleich hier bei Mutianyu.

Nach einem steilen Aufstieg auf den Bergkamm erreichen wir die Mauer.

Nach einem steilen Aufstieg auf den Bergkamm erreichen wir die Mauer.

Die Basis der Mauer besteht aus groben Granitblöcken. Gefällt mir schonmal :)

Die Basis der Mauer besteht aus groben Granitblöcken. Gefällt mir schonmal 🙂

Die Stufen dieser Treppe haben schon ein paar Touristenfüße nach oben befördert wie es aussieht.

Die Stufen dieser Treppe haben schon ein paar Touristenfüße nach oben befördert wie es aussieht.

Die ersten Schritte auf der Mauer sind getan. Es ist Mittagszeit und viele andere Touristen waren schon wieder auf dem Nachhauseweg.

Die ersten Schritte auf der Mauer sind getan. Es ist Mittagszeit und viele andere Touristen waren schon wieder auf dem Nachhauseweg.

Das Wetter wechselt zwischen kühler Brise und voller Sonneneinstrahlung.

Das Wetter wechselt zwischen kühler Brise und voller Sonneneinstrahlung.

Wir genießen die Aussicht...

Wir genießen die Aussicht. Im Tal das hier zu sehen ist sind wir gestartet.

... und machen uns in nordöstlicher Richtung auf um den (lokal betrachtet) höchsten Punkt zu erreichen.

… und machen uns in nordöstlicher Richtung auf um den (lokal betrachtet) höchsten Punkt zu erreichen.

Manche der Türme haben Dächer, natürlich mit Figuren.

Manche der Türme haben Dächer, natürlich mit Figuren.

Blick aus dem Turmfenster auf die Außenseite der Mauer.

Blick aus dem Turmfenster auf die Außenseite der Mauer.

Die Mauer verläuft nicht komplett linear, sondern verzweigt sich auch mal, so wie hinten im Foto zu erkennen. Wir laufen jetzt in entgegengesetzer Richtung und versuchen den Turm ganz links oben im Bild zu erreichen.

Die Mauer verläuft nicht komplett linear, sondern verzweigt sich auch mal, so wie hinten im Foto zu erkennen. Wir laufen jetzt in entgegengesetzer Richtung und versuchen den Turm ganz links oben im Bild zu erreichen.

Noch ein Blick zurück kurz bevor wir die Gabelung erreichen.

Noch ein Blick zurück kurz bevor wir die Gabelung erreichen.

Dann verlassen wir den touristisch erschlossenen Teil der Mauer.

Dann verlassen wir den touristisch erschlossenen Teil der Mauer.

Das hier ist der Orginalzustand. Es wurde also in dem Stück davor ganz schön viel wieder neu aufgebaut.

Das hier ist der Orginalzustand. Es wurde also in dem Stück davor ganz schön viel wieder neu aufgebaut.

Die alten Bodenplatten sehen nicht ganz so gleichförmig aus wie die Neuen.

Die alten Bodenplatten sehen nicht ganz so gleichförmig aus wie die Neuen.

Das Mauerwerk der Zinnen sieht aber ziemlich identisch aus.

Das Mauerwerk der Zinnen sieht aber ziemlich identisch aus.

Unser Ziel ist erreicht und es ist auch Zeit für den Rückweg. Hinter diesem Turm wäre dann auch etwas mehr Klettereinsatz gefragt um weiterzukommen. Aber wer weiss, vielleicht kommen wir eines Tages ja nochmal hierher zurück :)

Unser Ziel ist erreicht und es ist auch Zeit für den Rückweg. Hinter diesem Turm wäre dann auch etwas mehr Klettereinsatz gefragt um weiterzukommen. Aber wer weiss, vielleicht kommen wir eines Tages ja nochmal hierher zurück 🙂

zum Abschluss noch einen Überblick über die Route die wir an diesem Tag zurückgelegt haben:

Der Peitschenmann

Abends auf dem Nachhauseweg hatten wir eine Begegnung die ich euch nicht vorenthalten will. Und zwar sind wir einem netten älteren Herrn begegnet der auf der Straße mit einer ziemlich lauten Peitsche geschlagen hat.
Das Ganze läuft hier unter Individualsport zur Stärkung der Schultermuskulatur. “Besser als Spazierengehen” meinte unser Kandidat, der nach jeweils vier bis fünf Schlägen eine Pause einlegt und erst mal eine Zigarette raucht.

Hier noch ein kleines Video in schlechter Qualität 🙂

Die verbotene Stadt

wir sind gut in China angekommen, und waren gleich mal auf Besichtigungstour in Beijing

wir sind gut in China angekommen, und waren gleich mal auf Besichtigungstour in Beijing

In diesem Eintrag gibt es fürs Erste mal ein paar Eindrücke von der verbotenen Stadt, auch wenn das sicher nicht sehr exklusiv ist.

In diesem Eintrag gibt es fürs Erste mal ein paar Eindrücke von der verbotenen Stadt, auch wenn das sicher nicht sehr exklusiv ist.

Es war ganz schön voll, so wie eigentlich überall in der Stadt. Tickets wurden an 28 Kassen gleichzeitig verkauft, und meistens waren so viele Besucher um einen herum wie in diesem Bild zu sehen.

Es war ganz schön voll, so wie eigentlich überall in der Stadt. Tickets wurden an 28 Kassen gleichzeitig verkauft, und meistens waren so viele Besucher um einen herum wie in diesem Bild zu sehen.

 Die verbotene Stadt besteht aus Palästen,


Die verbotene Stadt besteht aus Palästen,

Die sehen von aussen so aus

Die sehen von aussen so aus

und von Innen so :)

und von Innen so 🙂

die Paläste sind von Plätzen umgeben

die Paläste sind von Plätzen umgeben

 die Plätze sind mit Gassen verbunden


die Plätze sind mit Gassen verbunden

Am Besten gefiel mir der imperiale Garten im hinteren Teil der Stadt

Am besten gefiel mir der imperiale Garten im hinteren Teil

Das Ganze ist von einer Mauer umgeben, hier im Bild rot zu sehen...

Das Ganze ist von einer Mauer umgeben, hier im Bild rot zu sehen…

typische sind die goldgelben Ziegel der Dächer

typische sind die goldgelben Ziegel der Dächer

Je wichtiger das Gebäude, desto mehr Fabelwesen auf dem Dach. Hier z.B das Dach der "Halle der höchsten Harmonie".

Je wichtiger das Gebäude, desto mehr Fabelwesen auf dem Dach. Hier z.B das Dach der “Halle der höchsten Harmonie”.

Auch sonst ist alles reich dekoriert.

Auch sonst ist alles reich dekoriert.

Fensterbeschläge...

Fensterbeschläge…

Belüftungsöffnungen...

Belüftungsöffnungen…

Überall standen Kessel wie der im Vordergrund. Früher wurde darin Löschwasser vorgehalten, das im Winter auch befeuert wurde damit es nicht gefriert.

Überall standen Kessel wie der im Vordergrund. Früher wurde darin Löschwasser vorgehalten, das im Winter auch befeuert wurde damit es nicht gefriert.

In den Nebengebäuden gab es verschiedene Ausstellungen.

In den Nebengebäuden gab es verschiedene Ausstellungen.

am eindrucksvollsten waren für mich die Bronzegegenstände aus der Zeit 800 BC, wie diese Glocke. Findet noch irgendjemand ausser mir, dass es hier gewisse Ähnlichkeiten zur Formensprache der Azteken gibt?

am eindrucksvollsten waren für mich die Bronzegegenstände aus der Zeit 800 BC, wie diese Glocke. Findet noch irgendjemand ausser mir, dass es hier gewisse Ähnlichkeiten zur Formensprache der Azteken gibt?

Bald gehts los

Hier mal die groben Eckdaten für die anstehende Reise in den nächsten Monaten:

Abflug 7. August 2014 über Moskau nach Beijing. Rückflug nach Deutschland am 23. Oktober auf dem gleichen Weg wieder von Beijing aus mit Zwischenstop in Moskau.

Dazwischen geht die Reise übers Land von Beijing nach Hongkong, von dort aus Anfang September mit dem Flugzeug nach Thailand. Anfang Oktober dann wieder ein Flug zurück nach China, und zwar zur Stadt Chengdu, von dort aus dann auf dem Landweg zurück nach Beijing. Zusätzlich zu den Flügen werden wir voraussichtlich nochmal ca. 10000 km zurücklegen, das meiste davon mit dem Zug.

Die Route sieht ganz grob so aus:

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Erstmal wieder zuhause

Seit Montag abend bin ich wieder zuhause. Die Heimreise verlief ganz gut. Inzwischen bin ich allerdings krank geworden. Ich werde mich also wahrscheinlich erst nächste Woche irgendwo blicken lassen.

Viele Grüße,
Johannes

PS: Hier noch ein kleines Video:

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