






part V: China (wie immer) und Japan







Gut: Niemand hat bezweifelt, dass Beibei ohne Visum nach Korea einreisen darf.
Amüsant: Der Zollbeamte am Frankfurter Flughafen sieht keine Ähnlichkeit zwischen mir und meinem Passfoto und stellt deswegen Zusatzfragen.
Etwas nervenaufreibend: Weder in Deutschland, noch in der Mongolei war das System dazu zu bringen eine Boardkarte für Beibei für den zweiten Teil unserer Flugstrecke auszudrucken. Was zu Beginn vom Personal noch als einfache Sache abgetan wurde, spitzte sich dann etwas zu, als alle anderen Passagiere schon im Fluzeug saßen, und das System maximal dazu zu bewegen war ein komplett leeres Stück Papier auszudrucken. 15 Minuten nachdem das Flugzeug eigentlich hätte starten sollen, wurde das Dokument dann handschriftlich angefertigt.


Wir sehen uns 🙂
In wenigen Stunden brechen wir auf. Zuerst geht es mit dem Bus von Beihai aus zum Flughafen in Nanning, dann Flug nach Bayun (AF7816), von dort nach Paris (AF7761), und am Samstag morgen um 10:30 kommen sollten wir dann in Stuttgart ankommen (AF1408).
Und damit dieser Beitrag nicht ganz ohne Bild bleibt:
Im Vergleich zu den letzten Reisen von 2014 oder 2009, habe ich den Eindruck dass der Anteil der chinesischen Autos stark zugenommen hat. Deswegen habe ich beim Gang über den Parkplatz mal die Kamera gezückt, und die gängigsten Marken fotographiert. Ist natürlich nicht vollständig. Vielleicht hat ja jemand Spass daran:
Heute Nacht sind wir mit dem Zug von Vietnam zurück nach China gefahren. Abfahrt Hanoi 21 Uhr. Mit allem Gepäck aussteigen und beim Vietnamesischen Grenzposten abmelden um 2 Uhr. Mit allem Gepäck aussteigen und in China einreisen um 4:30
Wir sind in einem wenig besuchten Teil der Bucht unterwegs, Trotzdem natürlich nicht alleine. Am abendlichen Ankerplatz waren immer etwa 10 andere Schiffe mit Touristen in Sicht.
Die meisten Besucher haben nur eine Übernachtung. Wir haben zwei und sind am mitteleren Tag zusammen mit zwei Dänen und zwei Maltesern auf einem kleineren Schiff unterwegs