Unter der Erde
Hue
Allerdings wurde hier noch lange nicht so viel renoviert, und es gibt recht viele freie Flächen innerhalb der Mauern
Dieser Tag war mit etwa 33 Grad der heisseste, den wir bisher erlebt hatten, und auf Wegen wie diesem war das deutlich zu spüren
Insgesamt gab es aber genug Schatten durch Bäume und Gebäude, so dass es sich hier gut aushalten ließ
Eisenbahn
Der Waggon von innen. Später wird sich der Wagen so stark aufschaukeln, dass der Federweg durch die Schwingungen komplett ausgereizt wird, und sich zumindest eine Mitreisende spontan übergeben musste.
Warten, dass der Zug wegfährt, so dass man auf die andere Seite kommt. Unterführungen oder Ähnliches, um zwischen den Bahnsteigen zu wechseln existieren nicht.
Allgemein lässt sich noch sagen: Übermäßige Geschwindigkeit zählt nicht zu den Eigenschaften der vietnamesischen Eisenbahn. Der Zug mit dem wir unterwegs waren ist ja, zumindest dem Namen nach, eine Expressverbindung zwischen Ho-Chi-Minh und Hanoi. Die Fahrgeschwindigkeit dürfte an den schnellen Passagen 80km/h kaum überschritten haben. Ausserdem wird an Bahnhöfen unglaublich lange angehalten. D.h 30-60 Minuten.
Obligatorische Strandfotos
Reiseplanung
Unsere Reise ist nicht komplett durchgeplant, sondern es wird immer mal wieder notwendig, dass wir uns überlegen wo es überhaupt als nächstes hingehen soll und wie lange, und dann die entsprechenden Zug oder Busverbindungen sowie natürlich eine Unterkunft herauszusuchen. Das kann schonmal ein paar Stunden dauern bis alles geklärt ist.
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Hoi An bei Tag
Sämtliche Rikschafahrer in der Stadt haben keine Klingeln, sondern sprechen fortlaufend ein individuelles “bip bip bip” wenn sie sich den Weg durch Menschenmengen bahnen
Laternenfest in Hoi An
In Vietnam…
Ausflug ins Mekong Delta
Man sieht immer wieder Hunde, die in erster Linie versuchen sich auf dem Steinboden abzukühlen. Wir haben immerhin über 30 Grad.