Auf dem Land

Die im letzten Beitrag erwähnten Höhlen befinden sich in einer eher Ländlichen Gegend

Wesentliche Teile dieser Gegend sehen in etwas so aus

Zur Fortbewegung, haben wir diesen Scooter gemietet. No Questions were asked. Gedanken wegen Führerschein umsonst gemacht.

Neben überwucherter Wildnis kann man unterwegs auch die Berge bestaunen

und die lokale Bevölkerung auf den Feldern beobachten

Gegen Abend wird es Zeit ins Dorf zurückzukehren

Und den Tag mit Grill und Feuertopf ausklingen lassen

Unsere Unterkunft ist diesesmal etwas rustikaler, aber trotzdem sehr gemütlich

Die Zimmer sind zum Beispiel nur durch Vorhänge zu “verschließen”

Deswegen konnte sich aber auch diese Katze am zweiten Morgen spontan für eine Weile zu uns legen

Unter der Erde

Es steht eine Höhle auf dem Plan, und die wird mit dem Boot angefahren

Unterwegs sieht man immer mal wieder Leute Gras und Algen aus dem Fluss fischen

und auch das ein oder andere Gebäude springt ins Auge

Dann geht es auch schon in die Höhle

Diese hier steht fast komplett unter Wasser. Es könnte ein majestätischer Eindruck entstehen, wenn die vietnamesischen Mittouristen weniger herumschreien würden.

Eine zweite Höhle erkunden wir am nächsten Tag zu Fuß

Es gibt sowas wie einen “öffentlichen” Bereich, der mit Scheinwerfern dezent ausgeleuchtet ist

Die Höhlen erstrecken sich aber kilometerweit in den Berg

Es gibt Touren und Expeditionen mit unterschiedlichen Anforderungen

Das heben wir uns aber – auch mangels Ausrüstung – für einen eventuellen Besuch in der Zukunft auf

Photographisch sind die Höhlen für mich sehr schwer zu fassen.

Es ist oft zu dunkel

und die Staffelung der Formationen im Raum ist kaum sichtbar zu machen.

Ingesamt waren die Höhlen recht beeindruckend, und ich bin froh, dass wir diese Station eingeplant haben.

Hue

Eingang in den Äußeren Ring der Imperial City in Hue

Teile unserer Reisegruppe betonen, dass es sich nur um eine Kopie der verbotenen Stadt handelt

Allerdings wurde hier noch lange nicht so viel renoviert, und es gibt recht viele freie Flächen innerhalb der Mauern

Die existierenden Gebäude wissen aber zu gefallen

Dieser Tag war mit etwa 33 Grad der heisseste, den wir bisher erlebt hatten, und auf Wegen wie diesem war das deutlich zu spüren

Insgesamt gab es aber genug Schatten durch Bäume und Gebäude, so dass es sich hier gut aushalten ließ

 

Und die Reise geht weiter, dieses Mal raus aus der Stadt nach Phong Nha. Mehr dazu morgen.

Eisenbahn

Der Waggon von innen. Später wird sich der Wagen so stark aufschaukeln, dass der Federweg durch die Schwingungen komplett ausgereizt wird, und sich zumindest eine Mitreisende spontan übergeben musste.

Jeder Wagen hat mindestens einen Schaffner

Jeder davon hat eine dieser hübschen Signallampen

Warten, dass der Zug wegfährt, so dass man auf die andere Seite kommt. Unterführungen oder Ähnliches, um zwischen den Bahnsteigen zu wechseln existieren nicht.

Ein Schaffner kriecht dagegen auch kurzerhand mal unter den Waggons durch.

Allgemein lässt sich noch sagen: Übermäßige Geschwindigkeit zählt nicht zu den Eigenschaften der vietnamesischen Eisenbahn. Der Zug mit dem wir unterwegs waren ist ja, zumindest dem Namen nach, eine Expressverbindung zwischen Ho-Chi-Minh und Hanoi. Die Fahrgeschwindigkeit dürfte an den schnellen Passagen 80km/h kaum überschritten haben. Ausserdem wird an Bahnhöfen unglaublich lange angehalten. D.h 30-60 Minuten.

Obligatorische Strandfotos

Blick auf das Meer von der Straße zum Wolkenpass aus

Kaum Menschen am Kilometerlangen Strand

Noch ein kleines Getränk, dann geht es zurück in die Stadt.

Reiseplanung

Unsere Reise ist nicht komplett durchgeplant, sondern es wird immer mal wieder notwendig, dass wir uns überlegen wo es überhaupt als nächstes hingehen soll und wie lange, und dann die entsprechenden Zug oder Busverbindungen sowie natürlich eine Unterkunft herauszusuchen. Das kann schonmal ein paar Stunden dauern bis alles geklärt ist.

Hoi An bei Tag

Noch ein paar bunte Laternen

Sämtliche Rikschafahrer in der Stadt haben keine Klingeln, sondern sprechen fortlaufend ein individuelles “bip bip bip” wenn sie sich den Weg durch Menschenmengen bahnen

Die touristen wollen auch unterhalten werden. Vielleicht gehört dieser Umzug aber auch noch zum Laternenfest. Man sieht die Vietnamesen jedenfalls an diesem Wochenende auffallend oft mit Räucherstäbchen und bei Familienfeiern.

“japanischen Brücke” mit Müllsammelboot

Laternenfest in Hoi An

Die Altstadt ist durch ziemlich viele Laternen beleuchtet, oft bunt, teilweise einfarbig wie hier

Die Leute – vornehmlich Touristen – zünden diese kleinen Schiffchten mit Kerzen an

und lassen sie auf dem Fluss schwimmen

die Reste – zumindest solche die sich am Ufer verfangen – werden dankenswerter Weise zur Entsorgung eingesammelt

In Vietnam…

sind Roller und Mopeds ein ziemlich wichtiges Transportmittel

wird im Gegensatz zu China fast ausnahmslos Helm getragen

dient das Zweirad oft als Sitzgelegenheit

tragen Frauen gerne Oberteile und Hosen mit dem gleichen Muster

werden die Müllbeutel einzeln an den Straßenrand gelegt

und dann mit solchen Wägelchen abgeholt

sieht man regelmäßig Ratten

wird Fleisch mit der Schere geschnitten

 

Ausflug ins Mekong Delta

Die meiste Zeit waren wir mit einem Boot dieser hier Art unterwegs

Zwischendurch wurde immer mal wieder angelandet

Dort konnte man dann oft die Herstellung von lokalen Gütern wie z.B von diesen Reismehlchips sehen.


Oder verschiedene Früchte


Oder lernen, wie man Ratten daran hindert an die Kokosnüsse zu kommen

Man sieht immer wieder Hunde, die in erster Linie versuchen sich auf dem Steinboden abzukühlen. Wir haben immerhin über 30 Grad.

Sehr viele Schiffe haben zwei charakteristische Augen aufgemalt

Wenn auf einem der schmaleren Kanäle ein größeres Schiff entgegenkommt, kann es ganz schön eng werden

Und zurück zum Bus

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